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Mit Feld- und Marktstudien die Wissenschaft der Ergonomie gezielt vorantreiben

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern führen wir immer wieder erfolgreich Studien rund um das Thema Ergonomie durch.
Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Wahl der Methodik und Formulierung der richtigen Fragestellung, die nach Abschluss der Untersuchung zur angestrebten Erkenntnis führt.

Oft beauftragen Unternehmen beim IGR auch Studien, die als Beleg für die ergonomische Wirksamkeit ihrer Produkte bzw. Lösungen herangezogen werden können.

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Mit Feld- und Marktstudien die Wissenschaft der Ergonomie gezielt vorantreiben

Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern führen wir immer wieder erfolgreich Studien rund um das Thema Ergonomie durch.
Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung unterstützen wir unsere Auftraggeber bei der Wahl der Methodik und Formulierung der richtigen Fragestellung, die nach Abschluss der Untersuchung zur angestrebten Erkenntnis führt.

Oft beauftragen Unternehmen beim IGR auch Studien, die als Beleg für die ergonomische Wirksamkeit ihrer Produkte bzw. Lösungen herangezogen werden können.

illustration pfeile business

Verhältnis- und Verhaltensergonomie – Der Mensch im Mittelpunkt

Die Bedürfnisse der Beschäftigten treten aus der Perspektive der Gesundheitsförderung und der Prävention immer mehr in den Vordergrund. Grund sind einmal die bekannten Faktoren der demografischen Entwicklung und des Fachkräftemangels, sowie Tendenz zur Arbeitsverdichtung und dem damit zunehmenden Auftreten von psychischen Krankheiten, wie Burn-out, Depressionen und den Erkrankungen des Halteapparats durch Bewegungsmangel und einseitige Belastung. Auch die Rahmenbedingungen ändern sich zunehmend durch neue Arbeitsformen,  wie z.B. die Einführung offener Bürolandschaften, das Desksharing und der Verlagerung eines Teils der Arbeit in das Homeoffice. Auf der Produktionsseite treten zudem die zunehmende Zahl körperlich leistungsmäßig eingeschränkter Mitarbeiter, das steigende Durchschnittsalter der Belegschaften und die noch nicht absehbaren Folgen der Digitalisierung, Schlagwort Industrie 4.0 in den Vordergrund.

Das Institut für Gesundheit und Ergonomie ist schon bei der Zertifizierung ergonomischer Produkte angetreten zu untersuchen, wie sich Produkte oder Dienstleistungen hinsichtlich ihrer ergonomischen Wirksamkeit im harten Praxisalltag bewähren. Vor allem, ob sie dem Anspruch gerecht werden, den meisten arbeitenden Menschen Nutzen zu stiften. D.h. unterschiedlichste individuelle Ausprägungen bzgl. Größe, Gewicht, Geschlecht, Alter auch hinsichtlich gesundheitlicher Einschränkungen sollen berücksichtigt werden, um einer möglichst großen Anzahl von Menschen individuell gerecht zu werden, wenn es um optimierte ergonomische Arbeitsbedingungen geht.

Dieses schließt Arbeitsmittel im Sinne der „Verhältnisergonomie“ ebenso ein, wie die Maßnahmen, die eine (möglichst nachhaltige) Einwirkung auf den Menschen in Richtung gesünderen Verhaltens bewirken, im Sinne der sog. „Verhaltensergonomie“.

Das können dann Verhältnisse, wie eine ergonomischere Gestaltung der Arbeitsmittel sein, die gesünderes Verhalten induzieren oder auch allein die didaktische Beeinflussung zu gesünderem Verhalten. Zum Beispiel in Form von speziellen Schulungsmaßnahmen, gezielter Visualisierung (und damit Vereinfachung) von Unterweisungen, einer verbesserten Benutzerführung – Stichwort Softwareergonomie – oder der Optimierung von Bedienungsanleitungen, etc.

Das sagen unsere Kunden

Frank Selbeck

Marketing Manager Germany Gerflor Mipolam GmbHAls einer der weltweit führenden Hersteller von Bodenbelägen sind natürlich die ergonomischen Vorteile unserer elastischen Bodenbeläge besonders von Interesse. Mit dem IGR haben wir eine Studie zur Entlastung des Bewegungsapparates durchgeführt. Dazu wurden die Eigenschaften im Vergleich zu herkömmlichen Hartbodenbelägen hinsichtlich der Belastung beim Gehen und Stehen untersucht. Das Ergebnis war sehr positiv und aufschlussreich. Bei der Weiterentwicklung unserer Produktlösungen konnten wir die Ergebnisse bereits erfolgreich im Sinne einer stetigen Produktverbesserung einfließen lassen. Wir bedanken uns für haben die gute Zusammenarbeit mit dem IGR Team.

Das IGR in Zahlen

0
Jahre Erfahrung
0
Verschiedene Sprachen
150
zertifizierte Produkte
0
Aktuelle Partner

Die Studien des IGR geben Antworten

Hier schließt sich unmittelbar die Betrachtung o.g. Wirksamkeit i.S. einer Zeitraumbetrachtung an. Wie wirken sich Maßnahmen  über längere Zeiträume aus? Können diese signifikante Verhaltensänderungen bzw. –verbesserungen bewirken?

Wie werden die Maßnahmen von Mitarbeitern, Vorgesetzten aber auch vom Personal des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, der HR oder der Arbeitssicherheit bewertet?

Können Beeinträchtigungen minimiert werden? Konkrete Größen wie der Krankenstand geben darüber Auskunft, aber auch ob Arbeitszufriedenheit und Motivation gesteigert werden konnten.

illustration lupe unterlagen

Das sagen unsere Kunden

Stefano Cughura

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Stefano Cughura

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Partner

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Betriebswirtschaftliche Ergebnisse

Nicht zuletzt sollen auch die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen von Ergonomie untersucht werden. Hier ein Beispiel aus dem Produktionsbereich.

Arbeitgeber sind verpflichtet, geeignete Maßnahmen zu treffen oder geeignete Arbeitsmittel einzusetzen, um Belastungen, die eine Gefährdung für die Gesundheit der Beschäftigten in sich bergen, zu vermeiden. Insbesondere im Bereich der handwerklichen und industriellen Serienproduktion mit regelmäßig wiederkehrenden Arbeitsabläufen sind technische Gestaltungslösungen vorhanden, um Fehlbelastungen des Muskel-Skelett-Systems zu verhindern.

Dieses gilt umso mehr für Arbeitnehmer, d.h. die aufgrund einer Vorerkrankung, eines Unfalls etc. nur eingeschränkt belastbar sind. Externe Hilfe muss beigestellt werden. [Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund]

Durch konkrete Maßnahmen auf der Verhältnis- wie der Verhaltensseite ist die Integration von körperlich beeinträchtigten Mitarbeitern in den normalen Schichtbetrieb theoretisch wieder möglich. Feldstudien des IGR untersuchen, ob und wie sich solche Unterstützungsmaßnahmen in der Praxis umsetzen lassen.

Beispiel Feldstudie Verwaltung:

„Wirksamkeit von Motivationssoftware für elektrisch höhenverstellbare Schreibtische im Sinne der Wechselwirkung zwischen Verhältnis- und Verhaltensergonomie.“

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes nimmt unmittelbaren Einfluss auf das Verhalten des Büroarbeiters. Ein naheliegendes Beispiel: Der Einsatz elektrisch höhenverstellbarer Tische ermöglicht die sogenannte Sitz-Stehdynamik. Die Praxis zeigt allerdings, dass nach kurzer Zeit die Schwerkraft die Oberhand gewinnt und wieder vermehrt im Sitzen gearbeitet wird. Wie diesem Phänomen begegnet wurde und welche Maßnahmen zur Erzielung von gesundem Verhalten eingeleitet wurden lesen Sie in der aktuellen Pressemitteilung der LINAK GmbH.

Sie haben Fragen? Gerne beraten wir Sie zum Thema Studien.